Unsere Leistungen
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Das Prinzip des mentalmerger®
Der Erfahrung von he2be zufolge ist solch eine standardisierte Vorgehensweise für den professionellen Umgang mit weichen Faktoren ineffektiv und scheitert meist, besonders auf langfristige Sicht. Denn permanenter Druck, ständige Umorganisationen und Stress-Situationen in der Kooperation setzen "emotionale Viren" frei. Der erwartete Return on Investment bleibt aus, weil menschliche Gefühle wie Ängste, Ungewissheit und Misstrauen, die charakteristisch in solchen Situation sind, nicht professionell behandelt, oder noch schlimmer, ignoriert werden. Es sind aber gerade diese emotionalen Viren, ausgedrückt in Fehlinterpretationen, mangelndem Vertrauen oder zwischenmenschlichen Konflikten, die die Menschen von einer offenen Kommunikation abhalten. Diese ist jedoch unabdinglich, um konstruktive Diskussionen zu führen, gemeinsame Prozedere zu erarbeiten, Aktionspläne zu erstellen und verbindliche Vereinbarungen zu treffen. Die über 25-jährige Erfahrung der he2be Consultants und der tägliche Umgang mit der "immateriellen Realität" in Partnerschaften zeigt eindeutig auf, dass die Hauptursache für das Scheitern von Fusionen und Kooperationen gegenseitiges Misstrauen ist. Deshalb wird es keine Unternehmensfusion geben, wenn die betroffenen Mitarbeiter nicht vorher mental fusionieren. Denn Fusionen und Changeprozesse sind wie eine Ehe: hochemotional. Erfolg oder Misserfolg entscheidet sich im Kopf: die mentale Verschmutzung durch "emotionale Viren" belastet eine Organisation weitaus mehr, als nicht funktionierende Prozessabläufe. Der mentalmerger®-Prozess von he2be fundiert auf der Prämisse, dass - wie im Spitzensport - letztlich die "mentale Stärke" eines Teams oder eines Unternehmens einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellt. Daher zielen die Maßnahmen darauf ab, die Key-Player auf der Basis von gegenseitigem Respekt zu einer "mentalen Fusion" zu führen. Die auf wissenschaftlicher Grundlage basierende empirische Erfahrung der he2be-Consultants zeigt: Wenn nur 7% der Gesamtbelegschaft im Kopf fusioniert hat, dann zieht der Rest nach. Die Folge: Die neue Organisation übertrifft in vielen Fällen sogar ihre Ziele. Wir von he2be nennen dies: Transkulturelle Wertschöpfung. Eines der wichtigsten Ziele jeder Fusion oder Kooperation sollte deshalb sein, diesen mentalmerger®-Prozess anzustossen und
dauerhaft zu implementieren. |
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