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Unser Business

soft-hardfacts.pngDer klassische Weg, mit multikulturellen Fusionen und Kooperationen umzugehen, bestand bisher ausschließlich im Behandeln der so genannten harten Faktoren. Darunter versteht man z.B. Organisationsfragen, sowie strukturelle, juristische und finanzielle Aspekte.

Heute werden sich die verantwortlichen Manager jedoch immer mehr bewusst, dass das Begrenzen eines Integrationsprozesses auf diese harten Faktoren sowie auf ein "Kick-off-Meeting" nicht ausreicht. Weiche Faktoren, wie zum Beispiel interkulturelles Bewusstsein, werden inzwischen als mindestens genauso wichtig betrachtet.

Allerdings zielt der übliche Weg im Umgang mit solchen weichen Faktoren nur auf das Optimieren des gegenseitigen Verständnisses (Schaffen von interkulturellem Bewusstsein und einer gemeinsamen Unternehmenskultur) sowie der Einführung bewährter Management- Methoden.

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Elevator Pitch

lift_small.jpgDie Leistung von he2be erklärt in 30 Sekunden

Kennen Sie bereits die typisch amerikanische Herausforderung um sich vorzustellen? Stellen Sie sich vor, im Aufzug tritt überraschend der Vorstand eines potentiellen Kunden auf Sie zu: "Guten Tag, haben wir uns nicht schon einmal gesehen? Sind Sie nicht von der Firma…?".
Sie haben jetzt maximal 30 Sekunden, um den Aufzug am Ende der Fahrt mit der Visitenkarte ihres Gegenübers zu verlassen.

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mentalmerger®-Prozess

Das Prinzip des mentalmerger®

mentalmerger_website.jpgDer klassische Weg, mit multikulturellen Fusionen und Kooperationen umzugehen, bestand bisher ausschließlich im Behandeln der so genannten harten Faktoren. Darunter versteht man z.B. Organisationsfragen, sowie strukturelle, juristische und finanzielle Aspekte.

Heute werden sich die verantwortlichen Manager jedoch immer mehr bewusst, dass das Begrenzen eines Integrations- Prozesses auf diese harten Faktoren sowie auf ein "Kick-off-Meeting" nicht ausreicht. Weiche Faktoren, wie zum Beispiel interkulturelles Bewusstsein, werden inzwischen als mindestens genauso wichtig betrachtet.

Allerdings zielt der übliche Weg im Umgang mit solchen weichen Faktoren nur auf das Optimieren des gegenseitigen Verständnisses (Schaffen von interkulturellem Bewusstsein und einer gemeinsamen Unternehmenskultur) sowie der Einführung bewährter Management- Methoden ab.

 

 

 

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Die 3 Phasen des mentalmerger®-Prozesses

 

syndrom

1. Kulturelle & mentale Bestandsaufnahme
Analyse der Ist-Situation durch eine massgeschneiderte Bestandsaufnahme des emotionalen und mentalen Zustands der Organsisation sowie der gemeinsamen und trennenden Werte.

  • Identifizierung & Benennung von "emotionalen Viren"  um einer  “mentalen Verschmutzung”  vorzubeugen
  • Definition des genetischen Codes der Firmenkulturen
  • Aufstellen eines Benchmarks von übereinstimmenden und abweichenden Praktiken, Werten, sowie der Beziehungsqualität 
  • Entwicklung einer mentalmerger®-Strategie, um die Implementierung der neuen Unternehmenskultur bzw. des Wandels zu beschleunigen
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Der ganzheitliche Ansatz
puzzle.pngOberstes Ziel des mentalmerger®-Prozesses ist die schnelle Wirksamkeit, um die operativen Ziele zeitnah zu erreichen. Durch "schlanke" Beratungsleistungen bleiben die Kosten überschaubar und werden die durch die Effizienzgewinne oft schon nach wenigen Monaten wieder eingespielt.

Der mentalmerger®-Prozess ist von einem ganzheitlichen Ansatz geprägt und zielt auf das Einführen eines "professionellen Beziehungs-Managements" ab.

Er deckt vier voneinander abhängige Einflussfaktoren ab, die berücksichtigt werden müssen, um die "immaterielle Wirklichkeit" bei Kooperationen aufzudecken:
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